Meditieren für den Frieden
Zapchen Somatics als Vorbereitung zur Friedensmeditation

Meditieren für den Frieden

Weinheim (hs) _ Es war ein bunter Anblick, der sich unbeteiligten Schlosspark-Besuchern am Sonntag Abend auf der großen Schlossparkwiese bot: annähernd 40 Meditierende, überwiegend Frauen, waren dem Aufruf von Maria Capsper-Meergans gefolgt, gemeinsam für den Frieden zu meditieren. Mitgebracht hatten sie ihre Kissen, Decken und Meditationshilfen und ihre Bereitschaft sich in der Stille ganz auf Frieden einzuschwingen. Entsprechend war die Stimmung bei der gemeinsamen Meditation: Ruhig und entspannt.

Vorbereiten konnten sich die Meditierenden dieses Jahr mit Körperübungen aus dem Zapchen Somatics. Diese helfen dabei Stress loszulassen, sich zu zentrieren und den Geist optimal für die Meditation zu öffnen. Dazu angeleitet hatten Ulrike Häußler und Heike Steinbrenner von „Weite-und-Raum“ aus Weinheim.

Pünktlich um 18 Uhr schlug Maria Casper-Meergans dann die Zimbel und leitete damit die stille Meditation ein. 30 Minuten lang Schweigen und friedliche Gedanken. Bis auf wenige Ausnahmen schien der Funke der Stille auch auf die übrigen Schlossparkbesucher überzuspringen. Denn die anschließende Ruhe wurde kaum durchbrochen und so stellte sich tatsächlich bald ein Bild des Friedens, der Ruhe und der Gemeinschaft dort oben auf der Schlossparkwiese ein. Am Ende waren sich viele Teilnehmer einig: Es war ein schönes Zusammensein. Und gemeinsam in der Gruppe ist Meditation viel wirkungsvoller.

Weinheim war bereits im zweiten Jahr infolge bei der weltweit stattfindenden Friedensmeditation dabei. Die Initiative dazu erging ursprünglich von der Oneness University in Indien, die von Shri Bhagwan gegründet wurde. Dieses Jahr ergibt sich am 21. September, dem internationalen Weltfriedenstag, sogar noch eine zweite Gelegenheit an dem Gemeinschaftserlebnis teilzunehmen. Austragungsort wird wieder die Schlossparkwiese sein.

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